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Ayurveda im Sommer

Wie HIER bereits verraten, haben die Jahreszeiten im Ayurveda einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Je nach Konstitutionstyp reagieren wir recht unterschiedlich auf die äußeren Witterungsverhältnisse und neigen zu typ-entsprechenden Störungen.

Kundalini-Meditation: „Meditieren lernen“

Setz dich bequem im Schneidersitz („einfache Haltung“) auf dem Boden. Deine Wirbelsäule ist gerade. Dein Kinn ist leicht zum Hals gezogen. Schließe nun leicht deine Augen und konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen („dein Drittes Auge“). Die Handstellung („Mudra“) ist einfach. Lege deine vier Finger deiner rechten Hand auf dein linkes Handgelenk und fühle deinen Puls. Die Finger liegen in einer Linie nebeneinander und drücken dabei leicht auf dein Handgelenk, sodass du deinen Puls in jeder Fingerspitze spüren kannst. Das Mantra heißt „Sat Nam“ (das bedeutet: „wahre Identität“). Bei jedem Pulsschlag hörst du nun im Geist den Klang von „Sat Nam“. Bitte führe die Meditation 11 Minuten durch. Aber auch nur 1 Minute zu Beginn wird dir guttun. Wie hier bereits erwähnt, sprechen wir von einer Meditations-Praxis. Es ist ein Prozess. Den wir trainieren dürfen, wie einen Muskel. Praktiziere diese Meditation deshalb täglich, um deinen Geist zu beruhigen und deine Intuition zu stärken.

Ayurveda im Frühling

Auch die Jahreszeiten haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Je nach Konstitutionstyp reagieren wir recht unterschiedlich auf Witterungsverhältnisse und neigen zu typentsprechenden Störungen.