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Kundalini-Meditation: „Meditieren lernen“

Setz dich bequem im Schneidersitz („einfache Haltung“) auf dem Boden. Deine Wirbelsäule ist gerade. Dein Kinn ist leicht zum Hals gezogen. Schließe nun leicht deine Augen und konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen („dein Drittes Auge“). Die Handstellung („Mudra“) ist einfach. Lege deine vier Finger deiner rechten Hand auf dein linkes Handgelenk und fühle deinen Puls. Die Finger liegen in einer Linie nebeneinander und drücken dabei leicht auf dein Handgelenk, sodass du deinen Puls in jeder Fingerspitze spüren kannst. Das Mantra heißt „Sat Nam“ (das bedeutet: „wahre Identität“). Bei jedem Pulsschlag hörst du nun im Geist den Klang von „Sat Nam“. Bitte führe die Meditation 11 Minuten durch. Aber auch nur 1 Minute zu Beginn wird dir guttun. Wie hier bereits erwähnt, sprechen wir von einer Meditations-Praxis. Es ist ein Prozess. Den wir trainieren dürfen, wie einen Muskel. Praktiziere diese Meditation deshalb täglich, um deinen Geist zu beruhigen und deine Intuition zu stärken.

Wunder-Botschaft #4

„Frieden ist in deinem Puls“ #DuBistDeinGuru Meditationen sind ein Schlüssel, um sich von Stress zu befreien und in Balance zu kommen. Meditierst du bereits? Oder möchtest du es gern ausprobieren? Mach dir bewusst, auch eine Meditation darf einfach und muss nichts Einschüchterndes sein. Oft sprechen wir von einer Meditations-Praxis und genau darin steckt auch der Kern. Meditieren ist ein Prozess, den wir üben und lernen dürfen. Stück für Stück. Von mal zu mal wird es einfacher und wir können die Effekte und Resultate spüren. Was möchten wir mit einer Meditation denn erreichen? Wir möchten aufmerksam sein. Nicht in der Vergangenheit schwelgen. Oder in der Zukunft sein. Wir möchten einfach im Hier und Jetzt ankommen. Das geht zum Beispiel über deinen Puls. Starte ganz einfach mit deiner Meditations-Praxis. Mit dieser Kundalini-Meditation „Meditieren lernen“ kannst du direkt deine Konzentrationsfähigkeit verbessern, deinen Geist beruhigen und beide Gehirnhälften ausbalancieren.

Doshas – die Funktionsprinzipien

Der Begriff Dosha kommt aus dem Sanskrit und wird auch mit >>Unreinheiten<< oder >>Störer<< übersetzt. Es ist eine Sammelbezeichnung für die 3 wichtigsten psycho-physiologischen Funktionsprinzipien des Körpers. Diese Bioenergien oder Kräfte ( Vata, Pitta und Kapha) sind in der Lage, bestimmte Eigenschaften und Funktionen im Körper hervorzurufen sowie im Aufbau spezifisch zu steuern.

Was ist AYURVEDA?

Ayurveda setzt sich aus den Silben „Ayuh“ und „Veda“ der alten indischen Sprache Sanskrit zusammen. „Ayuh“ ist „das Leben“ und „Veda“ wird als „die Weisheit“ oder „nicht menschlichen Ursprungs“ angesehen.

meTime: Warum "ICH-Zeit" so wertvoll ist

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche startet, der Terminkalender ist picke-packe voll mit Terminen. Auf gehts, der RUN der neuen Woche beginnt. Gerade in den Momenten, wenn der Kopf schwirrt und einem alles zu viel wird, ist es wichtig, sich bewusst Zeit für sich selbst zu planen und eine Auszeit sich wirklich zu gönnen. Sodass die eigenen Akkus wieder aufgeladen werden und das Wohlgefühl und die Balance bestehen bleibt.

Ganzheitlich in Balance: Mit Entspannung zu mehr Leistung

Unser Leben ist in den großen Rhythmen der Erde eingebettet. Es gibt den Wechsel von Tag und Nacht, Ebbe und Flut, die Jahreszeiten sowie Geburt und Tod. Es ist ein ewiger Kreislauf von Entstehen und Vergehen. Auch unsere körperlichen Vorgänge und Verhaltensweisen sind rhythmisch. Dazu gehört die Atmung und der Herzschlag, aber auch Anspannung und Entspannung.