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Kundalini-Meditation: „Meditieren lernen“

Setz dich bequem im Schneidersitz („einfache Haltung“) auf dem Boden. Deine Wirbelsäule ist gerade. Dein Kinn ist leicht zum Hals gezogen. Schließe nun leicht deine Augen und konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen („dein Drittes Auge“). Die Handstellung („Mudra“) ist einfach. Lege deine vier Finger deiner rechten Hand auf dein linkes Handgelenk und fühle deinen Puls. Die Finger liegen in einer Linie nebeneinander und drücken dabei leicht auf dein Handgelenk, sodass du deinen Puls in jeder Fingerspitze spüren kannst. Das Mantra heißt „Sat Nam“ (das bedeutet: „wahre Identität“). Bei jedem Pulsschlag hörst du nun im Geist den Klang von „Sat Nam“. Bitte führe die Meditation 11 Minuten durch. Aber auch nur 1 Minute zu Beginn wird dir guttun. Wie hier bereits erwähnt, sprechen wir von einer Meditations-Praxis. Es ist ein Prozess. Den wir trainieren dürfen, wie einen Muskel. Praktiziere diese Meditation deshalb täglich, um deinen Geist zu beruhigen und deine Intuition zu stärken.

Gönnst du dir ausreichend meTime?

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche startet, der Terminkalender ist picke-packe voll mit Terminen. Auf gehts, der RUN der neuen Woche beginnt. Gerade in den Momenten, wenn der Kopf schwirrt und einem alles zu viel wird, ist es wichtig, sich bewusst Zeit für sich selbst zu planen und eine Auszeit sich wirklich zu gönnen. Sodass die eigenen Akkus wieder aufgeladen werden und das Wohlgefühl und die Balance bestehen bleibt.

Ganzheitlich in Balance: Mit Entspannung zu mehr Leistung

Unser Leben ist in den großen Rhythmen der Erde eingebettet. Es gibt den Wechsel von Tag und Nacht, Ebbe und Flut, die Jahreszeiten sowie Geburt und Tod. Es ist ein ewiger Kreislauf von Entstehen und Vergehen. Auch unsere körperlichen Vorgänge und Verhaltensweisen sind rhythmisch. Dazu gehört die Atmung und der Herzschlag, aber auch Anspannung und Entspannung.