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Kundalini-Meditation: „Meditieren lernen“

Setz dich bequem im Schneidersitz („einfache Haltung“) auf dem Boden. Deine Wirbelsäule ist gerade. Dein Kinn ist leicht zum Hals gezogen. Schließe nun leicht deine Augen und konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen („dein Drittes Auge“). Die Handstellung („Mudra“) ist einfach. Lege deine vier Finger deiner rechten Hand auf dein linkes Handgelenk und fühle deinen Puls. Die Finger liegen in einer Linie nebeneinander und drücken dabei leicht auf dein Handgelenk, sodass du deinen Puls in jeder Fingerspitze spüren kannst. Das Mantra heißt „Sat Nam“ (das bedeutet: „wahre Identität“). Bei jedem Pulsschlag hörst du nun im Geist den Klang von „Sat Nam“. Bitte führe die Meditation 11 Minuten durch. Aber auch nur 1 Minute zu Beginn wird dir guttun. Wie hier bereits erwähnt, sprechen wir von einer Meditations-Praxis. Es ist ein Prozess. Den wir trainieren dürfen, wie einen Muskel. Praktiziere diese Meditation deshalb täglich, um deinen Geist zu beruhigen und deine Intuition zu stärken.

Was ist AYURVEDA?

Ayurveda setzt sich aus den Silben „Ayuh“ und „Veda“ der alten indischen Sprache Sanskrit zusammen. „Ayuh“ ist „das Leben“ und „Veda“ wird als „die Weisheit“ oder „nicht menschlichen Ursprungs“ angesehen.

Fällt es dir leicht loszulassen?

In meinen Beratungen stelle ich immer wieder fest, dass es für viele nicht so einfach ist, Veränderungen im Leben zuzulassen. Der Alltag mit all seinen Gedanken und Gefühlen beschäftigt und belastet viele so sehr, dass dann keine Kraft mehr für Neues bleibt.

Spürst du den Herbstblues?

Der Herbst ist die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter. Neben den 3 anderen Jahreszeiten, gehört auch er zum Kreislauf des ewigen Lebens. Und dennoch wird uns in dieser Zeit einmal mehr bewusst, dass unsere Zeit hier auf Erden nicht ewig ist. Der Herbst steht für die Erntezeit. Er ist eine Zeit der Ruhe und des Loslassens. Die Natur macht es uns mit dem Blätterfall vor.