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Kundalini-Meditation: „Meditieren lernen“

Setz dich bequem im Schneidersitz („einfache Haltung“) auf dem Boden. Deine Wirbelsäule ist gerade. Dein Kinn ist leicht zum Hals gezogen. Schließe nun leicht deine Augen und konzentriere dich auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen („dein Drittes Auge“). Die Handstellung („Mudra“) ist einfach. Lege deine vier Finger deiner rechten Hand auf dein linkes Handgelenk und fühle deinen Puls. Die Finger liegen in einer Linie nebeneinander und drücken dabei leicht auf dein Handgelenk, sodass du deinen Puls in jeder Fingerspitze spüren kannst. Das Mantra heißt „Sat Nam“ (das bedeutet: „wahre Identität“). Bei jedem Pulsschlag hörst du nun im Geist den Klang von „Sat Nam“. Bitte führe die Meditation 11 Minuten durch. Aber auch nur 1 Minute zu Beginn wird dir guttun. Wie hier bereits erwähnt, sprechen wir von einer Meditations-Praxis. Es ist ein Prozess. Den wir trainieren dürfen, wie einen Muskel. Praktiziere diese Meditation deshalb täglich, um deinen Geist zu beruhigen und deine Intuition zu stärken.

Mudras: Wie du mit Finger-Yoga dein Wohlbefinden steigern kannst

Frauen schauen zuerst auf die Hände, Männer auf die Figur. Das ist das Ergebnis einer Studie. Aber nicht nur deshalb sollten wir unseren Händen mehr Beachtung schenken. Für viele von uns sind sie so selbstverständlich und dennoch wichtig, wie die Luft zum Atmen. Mit ihnen kannst du essen, schreiben, sprechen, spüren, greifen, klatschen, beten, kräftig zupacken, du kannst sie zur Faust ballen, jemanden begrüßen, die Daumen drücken, berühren und viele viele andere Dinge im Alltag bewältigen. Vielleicht hast du dir auch schon einmal eine wohltuende Wellness-Massage gegönnt und hier spüren können, welch‘ Wirkungen Hände und Finger auslösen können?