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Mudras: Wie du mit Finger-Yoga dein Wohlbefinden steigern kannst

Frauen schauen zuerst auf die Hände, Männer auf die Figur. Das ist das Ergebnis einer Studie. Aber nicht nur deshalb sollten wir unseren Händen mehr Beachtung schenken. Für viele von uns sind sie so selbstverständlich und dennoch wichtig, wie die Luft zum Atmen. Mit ihnen kannst du essen, schreiben, sprechen, spüren, greifen, klatschen, beten, kräftig zupacken, du kannst sie zur Faust ballen, jemanden begrüßen, die Daumen drücken, berühren und viele viele andere Dinge im Alltag bewältigen. Vielleicht hast du dir auch schon einmal eine wohltuende Wellness-Massage gegönnt und hier spüren können, welch‘ Wirkungen Hände und Finger auslösen können?

Ganzheitlich in Balance: Mit Entspannung zu mehr Leistung

Unser Leben ist in den großen Rhythmen der Erde eingebettet. Es gibt den Wechsel von Tag und Nacht, Ebbe und Flut, die Jahreszeiten sowie Geburt und Tod. Es ist ein ewiger Kreislauf von Entstehen und Vergehen. Auch unsere körperlichen Vorgänge und Verhaltensweisen sind rhythmisch. Dazu gehört die Atmung und der Herzschlag, aber auch Anspannung und Entspannung.